Die richtigen Worte wenn man die EKD verläßt
Viele die sich ein leben lank mit Glaubensfragen beschäftigt haben und sich von der Evangelischen Kirche in einen unzumutbaren Maße verhöhnt fülen wird es schwer fallen die richtigen Worte zum Abschied zu finden. Da kann ich helfen.


bitter_twisted - 8. Mär, 17:49
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Ansorde (Gast) - 10. Mär, 18:34
Wenn man weiß,das seid Jahrhunderten,von der Kirche Millionen hingemetzelt wurden(Kreuzzuege,Hexenverbrennungen uvm),da bleibe ich doch lieber dem Heidentum treu !
Gruß,
Ansorde
Die Freiheit und das Himmelreich
gewinnen keine Halben.
Ernst Moritz Arndt
Gruß,
Ansorde
Die Freiheit und das Himmelreich
gewinnen keine Halben.
Ernst Moritz Arndt
bitter_twisted - 11. Mär, 12:21
Stimmt, aber
Durch Kreuzzüge, dann die Inquisition, dann die Reformation, den 30 Jährigen Krieg, vorher war der Papst selber noch Kriegsherr, später gab es drei Päpste die einander bekriegten, die Geschichte der Kirchen ist alles andere als die Geschichte der Christlichen Nächstenliebe.
Seid dem 20sten Jahrhundert hatte sich das aber dramatisch geändert, der größte Grund für den unnatürlichen Tod bei Menschen war nicht mehr die Kirche sondern "Der Wille der Prolitarier" oder der Wille der Menschen oder Bürger oder Mehrheit. Lässig geschätzt sind 110 Millionen Menschen auf Wunsch ihrer eigenen Regierung ermordet worden. Wobei Mao Tse Tung, der Lieblingspolitiker unseres ehemaligen Lieblingspolitiker Joschka Fischer, wahrscheinlich alleine schon für 100 Millionen verantwortig war, wenn man die Ganze Wahrheit mal nachgehen könnte. Die Greueltaten der Nazis verblassen förmlich vor den Taten dieses gefeierten Helden.
Somit wollte ich sagen seit über 100 Jahren ist es weniger die Kirche sondern die Politik die am gefährlichsten ist.
Seid dem 20sten Jahrhundert hatte sich das aber dramatisch geändert, der größte Grund für den unnatürlichen Tod bei Menschen war nicht mehr die Kirche sondern "Der Wille der Prolitarier" oder der Wille der Menschen oder Bürger oder Mehrheit. Lässig geschätzt sind 110 Millionen Menschen auf Wunsch ihrer eigenen Regierung ermordet worden. Wobei Mao Tse Tung, der Lieblingspolitiker unseres ehemaligen Lieblingspolitiker Joschka Fischer, wahrscheinlich alleine schon für 100 Millionen verantwortig war, wenn man die Ganze Wahrheit mal nachgehen könnte. Die Greueltaten der Nazis verblassen förmlich vor den Taten dieses gefeierten Helden.
Somit wollte ich sagen seit über 100 Jahren ist es weniger die Kirche sondern die Politik die am gefährlichsten ist.
Seba (Gast) - 5. Apr, 17:19
Weil die
Kirchen guterweise seit der Aufklärung nicht mehr direkt politische Macht haben, sondern nur noch indirekt/beratend auf die Politik Einluss nehmen können. Durch die Säkularisierung der Mehrheit der Gesellschaft ist ihr Einfluss auf Politiker auch deutlich zurückgegangen. Allerdings hat das nicht immer zu wünschenswerten säkular-aufgeklärten Verhältnissen in der Politik geführt. Es gibt genügend (politische/pseudoreligiöse) Ersatzreligionen und Ideologien, die gefährlich sind für Zivilisation, Rechtsstaat und Freiheit.
Die meisten christlichen Kirchen in Europa sind inzwischen halb-säkularisierte Religions-Dienstleister und Sozialeinrichtungen. Und dafür sind sie meiner Meinung nach auch sinnvoll und eine wichtige Institution der Orientierung für viele Menschen in einer pluralistischen Gesellschaft. Aber sie müssen ihren (mehr oder weniger freiwillig) zahlenden Mitgliedern auch diese Orientierung geben, und das sind bei Großkirchen eben auch Menschen mit verschiedenen Ansprüchen an Kirche. Da gibt es eher modern-offen-religiöse Menschen ebenso wie eher traditionelle, eine autoritäre Kirche bevorzugenden Christen. Und mit dieser Modernitäts-Herausforderung - zwischen dem Erhalt klarer Werte und Modernisierungs-Ansprüchen an die Kirche - kämpfen derzeit beide großen Kirchen in Deutschland, aber besonders die evangelischen Kirchen. Das sieht man an den Austrittszahlen und den heftigen Richtungsdiskussionen innerhalb der Kirchen.
Die meisten christlichen Kirchen in Europa sind inzwischen halb-säkularisierte Religions-Dienstleister und Sozialeinrichtungen. Und dafür sind sie meiner Meinung nach auch sinnvoll und eine wichtige Institution der Orientierung für viele Menschen in einer pluralistischen Gesellschaft. Aber sie müssen ihren (mehr oder weniger freiwillig) zahlenden Mitgliedern auch diese Orientierung geben, und das sind bei Großkirchen eben auch Menschen mit verschiedenen Ansprüchen an Kirche. Da gibt es eher modern-offen-religiöse Menschen ebenso wie eher traditionelle, eine autoritäre Kirche bevorzugenden Christen. Und mit dieser Modernitäts-Herausforderung - zwischen dem Erhalt klarer Werte und Modernisierungs-Ansprüchen an die Kirche - kämpfen derzeit beide großen Kirchen in Deutschland, aber besonders die evangelischen Kirchen. Das sieht man an den Austrittszahlen und den heftigen Richtungsdiskussionen innerhalb der Kirchen.
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