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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Ideologie (gedanklich) überwinden

Ideologie kann (mindestens temporär) sinnstiftend sein und dem Sinnlosen (Person und Sache) einen Antrieb geben. Aber sie kann auch destruktiv sein oder, wenn dies möglich ist bzw. so interpretiert wird: Zeitverschwendung

"Nicht ein mal ein Atomwissenschaftler wie Al Gore kann das Wetter vorhersagen, geschweige denn das Klima. Also sorgen wir doch lieber hier auf Erden für ein gutes Klima des gegenseitigen Respekts, als uns wegen verschiedener Prognosen und verschiedener Lobbies in die Haare zu kriegen."

„Klimagläubige“ und „Klimaskeptiker“ - Beide Seiten werden teilweise von Konzernen, Verbänden und Lobbies finanziell und propagandistisch unterstützt. Beide haben auch sehr engagierte und idealistische Anhänger und Wissenschaftler auf ihrer Seite. Aber das gegenseitige Aufzeigen der Sponsoren hilft nicht weiter: Denn beide Seiten können sich zurecht vorwerfen, auch finanzielle Unterstützung zu erhalten. Aber für größere wissenschaftliche Erkenntnisgewinne darüber, wie und wodurch sich das so komplexe Klima verändert sorgt auch dies nicht.

Auch das beiderseitige Betonen der üblen Motive des Gegners ist nicht weiterführend:
Die Klimagläubigen mögen mit der Begründung des Klimaschutzes eine mächtige Behörde zur Kontrolle menschlicher Wirtschaft, Konsums und Handelns schaffen wollen.
Die Klimaskeptiker könnten von der Öl- und Kohleindustrie bezahlt werden, um gegen die Atom- und Solar-Lobby passende Argumente finden zu können.

Alle Industrien kämpfen als organisierte Partikularinteressen für Subventionen und Umverteilung von Geld vom privaten Individuum (dem so genannten Bürger) zu ihrem jeweiligen korporatistischen Verband. Aber auch diese Erkenntnis hat uns leider noch nicht gesagt, welche der vielen möglichen Entwicklungen das Klima nun nimmt und ob der Mensch die Macht hat, das Klima drastisch zu verändern oder ob es letztlich die Natur ist, die das Klima macht.

Also, lassen wir doch die Schlammschlachten und ideologischen Scheinfechtereien. Trinken wir lieber ein Bier und genießen das Leben.

Dienstag, 5. April 2011

Braucht die FDP eine komplette inhaltliche Neuausrichtung?

Eine Einschätzung aus politstrategischer Sicht

Wenn sich die FDP wenigstens als 5%-Oppositionspartei mittelfristig erhalten möchte, müsste man ihr mediendemokratisch vielleicht raten: Die FDP braucht keine Programmkorrektur, sondern eine mediale Imagekorrektur. (Es sei denn sie will eine andere Partei werden und damit sich selbst auflösen.) Die FDP ist eine Korrektivpartei, die inhaltlich nicht für große Massensammlung verwendbar ist.

Sie kann es schaffen, sich wieder als solide Kleinpartei zu positionieren, wenn sie ihr mediales Image als gesamtgesellschaftliches Feindbild und Projektionsfläche für Hass am bestehenden politischen System wenigstens teilweise abstreifen kann. Die ausgewogenen Medien (ein paar gibt es ja in Deutschland) könnten dann wieder ein differenziertes Bild der FDP zeichnen. Denn die politisch motivierte und an ihrer eigenen Macht berauschte Mehrheit der Printmedien wird jeden neuen FDP-Vorsitzenden so lange "beschießen" und selektiv darstellen, bis er wieder ins medial vermittelte Image des "bösen Neoliberalen" und HartzIV-Schrecks passt, der Mittelschichts-Bürgern mit Abstiegsängsten noch mehr Angst macht. Die grün-rot bewegte Mehrheit der schreibenden Zunft, die vom Schreibtisch aus die Welt nach ihrem Bild verbessern möchte, hat aber auch ein Interesse daran, dass die FDP nicht ganz verschwindet. Denn der Weltverbesserer vom Schreibtisch braucht auch weiterhin ein verwendbares Feindbild. Dafür braucht er eine Rolle, die von seinem Publikum leicht als "böse" erkannt werden kann und über das sich viele Menschen trotz sonstiger Meinungsverschiedenheiten leicht einig werden können. Man streitet sich über vieles, aber "dass die FDP das Letzte und das Übel der Parteienlandschaft ist" und Guido Westerwelle der säkulare "Teufel" für den heutigen (zumindest durch die Medienmehrheit vermittelten) Zeitgeist ist, darauf können sich die meisten Bessermenschen mit den gestressten Arbeitsmenschen und den "Früher war alles besser"-Romantikern einigen.

Die FDP dient so als Verkörperung des "Kapitalismus" und aller vermeintlichen Übel, gegen die der schreibende Weltverbesserer "tapfer ankämpft". Das schwarz-gelbe Feindbild ist als Kontrast für die Konstruktion der rot-grünen Werte unersetzlich. Schwarz ist aber mehrheitstauglich und Massenpartei und daher als Sündenbock nicht instrumentalisierbar. Nur kleine Gruppen, die man leicht in eine Ecke drängen kann, geben gute Feindbilder ab. So wie "gut" "böse" braucht um gut sein zu können.

Mittwoch, 30. März 2011

SPD benutzt Islamkonferenz im Dauerwahlkampf

SPD empfiehlt Muslimen Boykott der Islamkonferenz

Die SPD fordert die Muslime auf, sich künftig nicht mehr an der Islamkonferenz zu beteiligen. Doch die Türkisch-Islamische Union nimmt Innenminister Friedrich in Schutz.

(...)



Quelle für auszugsweises Zitat: welt.de

Ob dem Ziel der Integration mit dieser Islamkonferenz gedient werden kann, ist eine andere Frage. Aber die dauerwahlkampf-motivierte Attacke von SPD-Taktikern auf die Islamkonferenz sagt doch einiges über den Zustand und das Wahlkampf-Niveau der heutigen SPD aus. Klar hat die SPD derzeit Angst, dauerhaft hinter die Grüne Glaubensgemeinschaft (Gemeint ist die Öko[ersatz]religion) zurückzufallen. Darum meint man sich durch radikale Äußerungen und Angriffe auf die ausgewogene Mitte (die den offenen Dialog der gesellschaftlichen Kulturgruppen brauchen könnte) profilieren zu müssen. Aber dass man hier die muslimische Glaubensgemeinschaft benutzen möchte (wie die Populisten anderer Ausrichtung auch, die Muslime oder Katholiken etc. pauschal als Feindbild instrumentalisieren wollen), um den politischen Gegner zu attackieren, ist noch mal ein großer Schritt abwärts im Niveau der (noch unter Schröder deutlich entspannteren) SPD. Diese scheint unter Sigmar Gabriel immer populistischer zu werden, dabei aber auf die gleiche Klientel setzend, die bereits mehrheitlich grün wählt. Dadurch, dass die SPD in immer größeren Teilen zu einer Kopie der Grünen wird, wird sie aber vermutlich nicht mehr an Eigenständigkeit und inhaltlicher Relevanz gewinnen. Auch - oder gerade wenn - sie dann so wütende Attacken gegen den politischen Gegner fährt. Damit profiliert sie sich zu einseitig (was ihren verlorenen Status als Volkspartei deutlich macht) und auch noch auf dem falschen Spielfeld. Abgehobene anti-kulturelle Hybris ist ein ideologisches "Profilfach" der Grünen. Durch ihre [vermeintlich bessermenschliche] Pauschalkritik an "der bösen deutschen Gesellschaft" sind diese hier das unangefochtene Original.

Freitag, 25. März 2011

Warum Rauchen Gesund ist

Wir haben gesehen das Zigaretten Teer auf die rasierte Haut von Hasen, Hautkrebs bei den Hasen verursacht, es wird uns verschwiegen das das gleiche mit Tee zu erreichen ist. Es gibt keine Antwort warum es nicht möglich ist mit Zigaretten, ob mit Rauch, Teer oder Nikotin, Lungenkrebs in irgend ein Tier zu verursachen, obwohl es kein Problem mit irgend ein anderen Krebserreger ist, noch warum es nie gelungen ist den eigentlichen Krebserreger in Zigarettenrauch zu isolieren.

Dr. William T. Whitby, der Skeptisch über die Rauchen verursacht Krebs Theorie ist, erzählt wie er mit einen Lungenspezialist argumentierte, als der Spezialist ihn sagte:”Wenn Sie soviel Fälle von Lungenkrebs sehen würden wie ich, dann wüsten sie das Rauchen Lungenkrebs verursacht.” Als ob man bloß Fälle sehen brauchte um die Ursache zu wissen.

Viele Ärzte sind nicht damit zufrieden Lungenkrebs als Todesursache zu Diagnostizieren, sie schreiben noch dazu: Wegen schweren Rauchen”. Da hatte Professor Rosenblatt in dem Blatt “Medical Science” zum Thema geschrieben das laut Daten die durch Obduktionen gesammelt worden sind, in 25% der Fällen wo Lungenkrebs die Todesursache war, der Krebs anderswo startete und sich durch Metastasen in die Lunge verbreitete. Auch werden, laut H.L. Lombard im USA, auch laut Obduktionen, Lungenkrebs zu 20% über diagnostiziert.

Big Brother Campagne

Es ist 1955 und die US Regierung sind unter extremen Stress, Lungenkrebs, vor ein paar Jahren noch fast unbekannt, scheint immer häufiger Todesursache und viele prominente Ärzte sind der Meinung das die erhöhte radioaktive Strahlung, durch den Atombomben Experimente der amerikanischen Regierung verursacht, die Hauptursache dieser Todesfälle ist. Aktionen für eine Sammelklage gegen die Regierung sind schon gestartet, die eigenen Ärzte informieren das sie mit der Prognose übereinstimmen.

Dann ein Glücksfall, für die Regierung, die Ärzte Doll und Hill haben ein Buch herausgegeben, in dem festgestellt worden ist das Lungenkrebs Patienten häufiger Raucher sind wie man es statistisch erwarten würde. Doll und Hill sprachen nur von “correlation”(Übereinstimmung), daraus wurde beim Surgeon General schnell “Causation” (Ursache).

Über die nächsten Jahrzehnten sollte sich ein Streit unter Ärzten und Statistiker entflammen, dem die amerikanische Krebsinstitution 1977 ein Ende setzten würde indem es einfach sagte das der Fall bewiesen ist und damit basta. Es hat sich prinzipiell, also nichts verändert, seit damals, heute sagt uns Al Gore, der Fall für den Menschen verursachten Weltuntergang ist bewiesen und Basta, es werden auf keine weiteren Bedenken ein gegangen.

Die königliche Kameradschaft für Statistiker hatte 1983 noch mal verkündigt, das es statistisch unmöglich sei, einen Zusammenhang zwischen Krebs und Rauchen zu zeigen, aber bis dahin waren das Fürze im Wind, die Krebs Rauchen Hypothese hat sich in allen Medien befestigt und sollte Jemand sie hinterfragen, wird er als verrückt erklärt.

Dr. Doll und Dr. Hill meinten das sie einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs gefunden hatten, um weitere Daten zu sammeln schickten sie allen Absolventen einer Facharztausbildung ihrer Universität, einen Fragebogen zu. Die Mehrzahl der Antworten bestätigte die These der beiden.

Wäre die These von Doll und Hill eine Marktstudie, wäre sie unzulässig aus den mehreren Gründen. Erstens wäre es unzulässig die Befragten einblick in die Fragen zu geben noch bevor sie sich entschieden haben ob sie sich bei der Umfrage beteiligen oder nicht. Zweitens wenn mehr als 2% der Beteiligten die Umfrage nicht abschließen, gilt sie als ungültig, 32% hatten den Fragebogen nicht zurück geschickt. Im laufe ihrer Laufbahn verlieren die meisten Ärzte den Kontakt zu ihrer Uni, somit war die Auswahl der Ärzte auf Seiten junger und unerfahrener verzerrt, die aber auch über die veröffentlichten Papiere der beiden Wissenschaftler informiert gewesen sind. Zum Schluss ihrer These gaben die Autoren frei zu das mehr Studien nötig sein werden, leider gab es mächtige Interessen die dies verhinderten.

Der Welt Gesundheitsrat,für viele einfach eine Filiale der U.S. Regierung, übernahm die These, ohne weitere Studien und eine These wurde unanfechtbare Wahrheit, wie wir in der letzten Zeit in so vielen Themen gesehen haben.

Dieses Buch von Dr. William T. Whitby, war meine erste Konfrontation mit der Tatsache das nicht alles so ist wie man es von den Medien aufs Butterbrot geschmiert bekommt. Persönlich bin ich den Autor dankbar das mein Leben nach dieser Einsicht um vieles interessanter wurde.

Sonntag, 13. März 2011

Was könnte ein Erdbeben in Deutschland anrichten?

Würde ein Erdbeben Stärke 8,9 auf der Richterskala Deutschland erschüttern, würden 22 Tausend Windgeneratoren umfallen. Das würde aber keinen merkbaren Unterschied am benutzbaren Strom machen, der uns zur Verfügung steht.

Dienstag, 1. März 2011

Guttenberg-Affäre - Ein soziales Ereignis

Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

Ich dachte erst: "Biedenkopf tritt aus CDU aus." Aber nein, so weit geht die Empörung nicht.

Wenn man aber in einer Familie bleiben will, dann muss man auch die schwarzen Schafe akzeptieren. Sich politisch der schwarzen Gemeinschaft anzuschließen heißt aber nicht gleich, schwarz sehen zu müssen. Vor allem nicht so pauschal:

Auch innerhalb der Unionsfraktion macht sich Hoffnungslosigkeit breit.

Statt dessen kann man pragmatisch sein. Wir leben in einer Mediendemokratie, also will man nicht ständig gegen schlechte Presse anarbeiten müssen:

Guttenbergs Ministerium stockt den Werbeetat indes offenbar massiver auf als bekannt: Von April an fließen hohe Beträge an Springer-Medien wie die "Bild"-Zeitung.

Die SPD besitzt eine eigene Mediensparte, die Grünen haben mit Abstand die meisten Fans unter den im Journalismus tätigen Menschen. Warum also nicht für ein wenig ausgeglichenere Medienlandschaft sorgen. Medien sind nicht objektiv, aber die schnelllebigen Hochjubel- und Niederschreib-Kampagnen und ideologisch motivierten Skandalisierungen haben in den letzten Jahren (wieder ein mal) deutlich zugenommen. Mediendemokratie-theoretisch ist es also ein Element des Ausgleichs, wenn die Schwarzen auch ein wenig gute Presse bekommen, wenn auch eventuell auf dem Bezahlweg und nicht aus freiwilliger Ideologiearbeit wie die "Gegenseite" von rot und grün. Man könnte aus anderer Perspektive auch sagen: Die "Bürgerlichen" sind wenigstens "bürgerlich" und bezahlen dafür.


Quelle für auszugsweise Zitate: http://www.sueddeutsche.de/politik/plagiats-affaere-biedenkopf-legt-guttenberg-ruecktritt-nahe-1.1066212

Dienstag, 15. Februar 2011

SPD fordert Konsequenzen aus eigener Politik

SPD: Wer Privatpatienten bevorzugt, gehört bestraft

Die SPD will Mediziner, die privat Versicherte bevorzugt behandeln, künftig mit harten Strafen belegen. Ein Gesetzentwurf sieht Geldbuße von bis zu 25 000 Euro sowie den Entzug der kassenärztlichen Zulassung vor.

[...]


Die SPD will die Ärzte für die Folgen ihrer eigenen Politik bestrafen. Das ist zwar irgendwie machtpolitisch konsequent, aber irgendwie auch ziemlich irre.

Heute nur noch Randnotiz: Die Vertragsfreiheit wird damit von den Sozialdemokraten (wieder einmal) mit Füßen getreten. (Dieses kulturelle Relikt des bürgerlichen Zeitalters wird allerdings in den letzten Jahren [unabhängig von den ideologischen Forderungen der SPD] in der sich mehr und mehr abzeichnenden "Neuen Gesellschaft" immer öfters wieder abgeschafft. Das ist einer der Kerncharakteristika einer Interpretation der "Neuen Gesellschaft" [Nachfolgerin der vorhergehenden "spätbürgerlichen Gesellschaft"].)

Die SPD bleibt aber nicht bei ihrer Forderung nach der Beseitigung der Folgen ihrer eigenen (teils rot-grünen, teils schwarz-roten) verwaltungswirtschaftlichen Maßnahmen im Gesundheitsbereich stehen (durch autoritäre Folgemaßnahmen [Ärzte für wirtschaftlich sinnvolles Verhalten zum Erhalt ihrer Praxen bestrafen]). Sie setzt ideologisch bemalt noch einen drauf:

Die SPD will aber nicht nur diese Ungleichbehandlung beenden, sie will die Verhältnisse umkehren.

Vertragsärzte „werden verpflichtet, gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten bevorzugt zu behandeln“, heißt es in dem Entwurf. Die Kassen sollten die Terminvergabe kontrollieren dürfen. Da die Hauptursache für Ungleichbehandlung die bessere Bezahlung von Privatbehandlungen sei, sollten die Honorierungssysteme gleich mit reformiert werden – entsprechend dem Grundsatz „Gleiches Geld für gleiche Leistung“.

Das Recht für Kassenpatienten, Kostenerstattung statt Sachleistung zu wählen und sich so für Ärzte attraktiver zu machen, will die SPD wieder streichen. Und in Kliniken soll das Zweibettzimmer „zum Standard erhoben“ werden. Wer ihn nicht biete, müsse mit Vergütungsabschlägen rechnen.


Quelle für auszugsweise Zitate: http://www.tagesspiegel.de/politik/spd-wer-privatpatienten-bevorzugt-gehoert-bestraft/3798424.html

Donnerstag, 13. Januar 2011

Global Warming Panik erklärt

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