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    <title>Lastoutpost (Der letzte Aussenposten des Rechtstaates)</title>
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    <description>Der letzte Aussenposten des Rechtstaates</description>
    <dc:publisher>bitter_twisted</dc:publisher>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-22T10:11:07Z</dc:date>
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    <title>Lastoutpost</title>
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    <title>Na also</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5076430/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Roboter-Kicker aus Deutschland gewinnen Fußball-WM&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt/Suzhou (dpa) - Roboter aus Deutschland gehören weltweit zu den besten Fußballern ihrer Art: Bei den RoboCup Weltmeisterschaften im chinesischen Suzhou haben die hundeähnlichen vierbeinigen Roboter des German Team am Sonntag den Titel geholt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft haben englische Boulevardzeitungen den deutschen Fußball schon als &quot;Roboterfußball&quot; bezeichnet? (Ich weiß zumindest von einem Mal ;-) )&lt;br /&gt;
Der Erfolg gibt Ihnen recht. (&lt;- Nicht ganz sinnvoller Satz, aber ich mag Wortspiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie leben! und sind Weltmeister.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T10:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5053902/">
    <title>Es wird nicht wieder wie früher!</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5053902/</link>
    <description>Vielen wird es offensichtlich das unsere, uns ewig vom Staat reingewürgte Gesinnung langsam auch vor kurzen noch Staats hörigen auf die Nerven geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben schon es wird wieder wie früher, aber das passiert nicht. Es wird nie wieder wie es mal war, nur in mancher Hinsicht ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Sachen kann man aber voraussagen, wenn der Finanztsunami überstanden ist, werden wir eine Währung auf Metall basiert haben, und die Familie wird wieder das Zentrum der Gesellschaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sachen kommen spontan immer wieder, wie ein Kleikind spontan Zucker macht, wird ein Metall, soweit es vorhanden ist, als Geld genommen. sonst irgend etwas was Eigenwert hat, aber bestimmt kein Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gruppieren sich Menschen um für das eigene Überleben und für Nachkommen zu sorgen, das war immer wieder die Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Nationen wieder gefragt sein werden, weiß man nicht, das die EU nicht gefragt sein wird, weiß man.</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5050771/">
    <title>Auch Frauen und auch Apartheid</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5050771/</link>
    <description>Seba hat das sehr relevante Thema der Frauen angesprochen und ich wollte auch meinen Senf dazu beitragen. Als ich aus der Schule kam war die Gleichberechtigung nicht ganz abgeschlossen und dazu möchte ich sagen trotzdem fühlte ich mich nicht bevorteilt, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1973 Ma Bell im USA alle Hürden gegen Frauen in technischen Berufen entfernte und grundsätzlich alle geschlechtsspezifischen Beschreibungen für alle Positionen strich, hatten alle erwartet das sie von Mädchen die lernen wollten Telefone zu installieren, völlig überlaufen würden. Etwas ganz unerwartetes geschah, sie wurden überlaufen von Jungens die lernen wollten TK Anlagen zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben auf den Telefonpfahl war hart, gefährlich, brachte berufsbedingte Krankheiten mit sich, bedurfte eine Lehre von mindestens 3 Jahren und war schlecht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Mädchen mit der goldenen Stimme&quot;, das im Namen einer Firma das Telefon antwortete und weiter stellte, hatte nicht unbedingt einen Schulabschluss, hatte zwei Wochen Ausbildung vom TK Anlagen Hersteller und verdiente im komfortablen Büro unwesentlich weniger als ein Telekom Techniker.  Komisch das nie jemand ein Problem damit hatte das Jungens als &quot;Switchboard Operator&quot;, sowie viele andere Berufe benachteiligt wurden und werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat das Thema Rassismus so einleuchtend behandelt wie Thomas Sowell, in seinen Büchern &lt;a href=&quot;http://www.tsowell.com/ethnic_eng.htm&quot;&gt; Ethnic America&lt;/a&gt; erzählt Er von den Einwanderern nach Amerika, wie jede neue Gruppe gegen Vorurteile zu kämpfen hatte und wie sie nach 20 Jahren so integriert war das ihr Durchschnitseinkommen sich unwesentlich von den Durchschnitt unterschied. In &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/reader/0465067972/ref=sib_fs_bod?ie=UTF8&amp;p=S00I&amp;checkSum=iVR8DOdbm2dpuwMdQMb6Y3P6euY6uWYPLinmiqv0M%2Bw%3D#reader-link&quot;&gt; Race and Culture,&lt;/a&gt; entwickelt Er seine Theorie weiter, zeigt das die Unterschiede zwischen Rassen hauptsächlich auf Kultur zurück zu führen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 endete P.W Botha die Apartheid Gesetze gegen Inder und Mischlinge . Nach etwa 10 Jahren verdiente ein Mischling oder Inder Handwerker etwa soviel wie ein Wei0er mit der gleichen Ausbildung, obwohl die Vorurteile der Bevölkerung gegen diese Gruppen enorm waren. Nach 20 Jahren waren Inder und Mischlinge in den meisten Handwerken etwa in gleiche Proportion vertreten wie diese Rassen in der Bevölkerung vertreten waren. Gleichzeitig waren sie nur unwesentlich weniger in Management vertreten, genau wie früher in Amerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun mehr als 30 Jahre her das die letzten künstlichen Hürden gegen Frauen gefallen sind. Wenn Vorurteile ein Problem waren, dann sollte man die Vorurteile bedenken die andere Rassen in Süd Afrika zu überwinden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun soll es überall Quoten geben, so wie es in Süd Afrika unter der ANC auch gibt. Wieder bestätigt sich ein Spruch von Thomas Sowell: &quot;it is never enough&quot; (es reicht nie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gender Politik ist es wie mit der Energiepolitik, was erreicht wurde ist vernachlässigbar, den Schaden den die Politik angerichtet hat ist verheerend.</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T10:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5045869/">
    <title>Rückblick</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5045869/</link>
    <description>Was die gewählten Vertreter des Bundestages, der mächtigsten und verantwortungsvollsten Legislative der Bundesrepublik Deutschland, über den Inhalt und die Macht-Verschiebungskonsequenzen der neuen EU-&quot;Verfassung&quot; wussten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed id=&quot;VideoPlayback&quot; style=&quot;width:400px;height:326px&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; src=&quot;http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=5237879946330399901&amp;hl=de&amp;fs=true&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt; &lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Panorama/Google Videos&lt;br /&gt;
Danke an: Radio-Utopie.de</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lastoutpost.twoday.net/topics/EU&quot;&gt;EU&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T10:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5043332/">
    <title>Frauen- und Männer-Emanzipation im Sinne zivilisatorischen Fortschritts</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5043332/</link>
    <description>&lt;b&gt;1. Beitrag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wurden über Jahrtausende sozial (=gesellschaftlich*) und oft auch rein gesetzlich andersgestellt. In vielen Aspekten schlechter-, in manchen besser-, aber selten Männern gleichgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wurden auch (teilweise) ökonomisch instrumentalisiert, weil sie sozial und rechtlich niedriger gestellt waren, aber sie wurden vor allem daran gehindert, ihre Rechte zu erkämpfen, in dem sie ökonomisch ausgegrenzt wurden, also keine Wichtigkeit in der Wirtschaft hatten und sich keine Rolle dort erarbeiten durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurden Frauen in der Waffen-/Munition-Produktion wichtig und siehe da, auch der Status der Frauen wurde ein ganz anderer. Die politische (für den Krieg) Wichtigkeit der Frauen ermöglichte ihnen, sich wirtschaftlich über ihre Nebenrolle hinaus zu betätigen, sie gewannen an Selbstbewusstsein, das auch nach dem Krieg weiter anhielt und erst durch die &quot;Gebärmaschinen-Versorgungs-Politik&quot; der Nationalsozialisten politisch wieder zwangsrückgängig gemacht wurde. Bis auch die Nazis die Frauen wieder für Kriegsproduktion und sogar die Armee brauchten.&lt;br /&gt;
Auch viele, erst städtische, dann auch (zeitversetzt) ländliche Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg hatten ein ganz anderes Selbstbewusstsein und einen weiteren Schritt Richtung Emanzipation gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich nicht für Kriege für die Emanzipation plädieren möchte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern: Die Frauen konnten sich gerade über die ökonomische Integration die (tatsächliche, praktische) rechtliche und soziale Anerkennung und bis heute eine annähernde Gleichstellung erarbeiten. Die Wirtschaft spielte, wenn sie offen und marktwirtschaftlich war, eine integrative Rolle für die Gruppen in der Gesellschaft, die vorher durch (religiös, kulturell, ideologisch begründete) politische/soziale Ausgrenzung vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen waren. Hier waren sie als kleine Hilfsbedienstete, Hauswirtschafterinnen oder einkommenslose Ehefrauen wirtschaftlich abhängig von der Gnade von (kleinen oder großen) Patriarchen und Almosenempfänger (ob vom Patriarchen oder vom Patriarchen Staat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der modernen Wirtschaft waren sie nun Mitspieler, als gebildete, qualifizierte Arbeitnehmer, als Unternehmerinnen und als Kunden. Denn Gewinn, Angebot und Nachfrage etc. schauen nicht auf Rasse, Geschlecht oder Religion etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
________________________________________________________&lt;br /&gt;
* nicht, wie in der heutigen Politsprache oft, sozial=Höhe des Arbeitslosengeldes</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5040869/">
    <title>Das brennende Auto</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5040869/</link>
    <description>Am 27.06 2008 hatte ein junger Mann der sich Michael nennt, medienwirksam sein BMW in Flammen gesetzt. Er wollte damit darauf hindeuten das der Löwenanteil des Spritpreises an unseren Staat geht. Natürlich haben die Medien unseres Propagandaministeriums ihn als geistlich unstabil hinstellen wollen. Aber er betreibt eine Internetseite auf der Er die Abzocke mit dem Spritpreis von unseren Staat klar darlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.shooting.acidware.de/index.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Brennendes Auto&quot; height=&quot;79&quot; alt=&quot;Brennendes Auto&quot; width=&quot;155&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lastoutpost/images/Autofeuer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-05T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/5034345/">
    <title>FDP am Rade drehend?</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/5034345/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Koch-Mehrin fordert Ausschluss Polens aus der EU&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passau/Brüssel (&lt;b&gt;AFP&lt;/b&gt;)  Die Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europäischen Parlament, Silvana Koch-Mehrin, hat sich dafür ausgesprochen, Polen aus der Europäischen Union auszuschließen, falls das Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert. &quot;Es ist die Stunde der Populisten: Der polnische Präsident macht wieder Stress in Sachen Europa&quot;, sagte die FDP-Politikerin der Zeitung &quot;Passauer Neue Presse&quot;. &quot;&lt;b&gt;Ich meine, die EU darf sich davon nicht aufhalten lassen&lt;/b&gt;, sondern sollte klar sagen: Entweder ein Land ist Mitglied der EU auf Basis des Lissabon-Vertrags, oder eben nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Polen sich für einen anderen Weg entscheide, könnten dann andere Formen der Zusammenarbeit gefunden werden, sagte die Liberale.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war der schwerwiegende Grund, der eine seriöse Europapolitikerin einer demokratischen Partei zu so einer radikalen Forderung veranlasste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde in Polen übermäßig demokratisch FPÖ gewählt?&lt;br /&gt;
Wollte die polnische Regierung die eh schon geringen EU-Agrarsubventionen abschaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, weit gefehlt. Der polnische Staatspräsident nahm sich heraus, den bisher außer in Irland nirgends zur demokratischen Abstimmung gestellten &quot;Lissabon-Vertrag&quot; (formerly known as EU-&quot;Verfassung&quot;) nicht sofort durchzuwinken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der polnische Präsident Lech Kaczynski hatte am Dienstag gesagt, er wolle den EU-Reformvertrag zunächst nicht unterzeichnen. Nach der gescheiterten Volksabstimmung in Irland sei die Frage des Vertrags &quot;momentan gegenstandslos&quot;, sagte er.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal davon abgesehen, dass ich die teilzeitkorrupten Kaczynski-Brüder nicht sehr mag und dass Polen, dessen Wirtschaft boomt, vermutlich auch sehr gut ohne die immer mehr zum zentralistischen Korsett werdende EU auskommen würde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie steht es um die Achtung vor demokratischen Entscheidungen, vor nationalen demokratischen Institutionen und dem Recht auf Opposition und Widerspruch in der heutigen EU?</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lastoutpost.twoday.net/topics/EU&quot;&gt;EU&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T10:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4997574/">
    <title>Vaclav Klaus nimmt Irland-Votum ernst</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4997574/</link>
    <description>Der (echt) liberal-konservative Präsident der Tschechischen Republik über das demokratische Nein der irischen Wähler zur EU-&quot;Verfassung&quot; durch die Hintertür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Czech president Vaclav Klaus, who is supported by the country&apos;s largest political party, called the Irish referendum vote a &quot;victory of freedom and reason&quot; and said &quot;ratification cannot continue&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
His view was echoed in the Czech senate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Politicians have allowed the citizens to express their opinion only in a single EU country,&quot; Mr Klaus said.&lt;br /&gt;
Article continues&lt;br /&gt;
advertisement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The Lisbon treaty project ended with the Irish voters&apos; decision and its ratification cannot continue,&quot; he wrote on his own website, according to Czech news agency CTK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The resounding Irish no was a &quot;victory of freedom and reason over artificial elitist projects and European bureaucracy,&quot; he said.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/czechrepublic/2128391/EU-referendum-Czech-president-says-Lisbon-Treaty-project-is-over.html&quot;&gt;http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/czechrepublic/2128391/EU-referendum-Czech-president-says-Lisbon-Treaty-project-is-over.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4994862/">
    <title>Unter Obama wird sich auch nichts ändern</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4994862/</link>
    <description>&lt;cite&gt;In 1941, the editor Edward Dowling wrote: &quot;The two greatest obstacles to democracy in the United States are, first, the widespread delusion among the poor that we have a democracy, and second, the chronic terror among the rich, lest we get it.&quot; What has changed? The terror of the rich is greater than ever, and the poor have passed on their delusion to those who believe that when George W Bush finally steps down next January, his numerous threats to the rest of humanity will diminish.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei große Hürden für die Demokratie, die erste ist die Wahnvorstellung der Armen das Sie sie schon haben, die zweite ist der Schrecken der Reichen davor das wir sie bekommen werden. Das meinte 1941 Zeitungsredakteur Edward Downing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.informationclearinghouse.info/article20095.htm&quot;&gt; von John Pilger &lt;/a&gt; zitiert in einen Artikel in dem er erzählt das Obama die Amerikanische Tradition der Angrffskriege vortsetzen wird.</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4993487/">
    <title>Das Irische Nein bedeutet nichts</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4993487/</link>
    <description>Viele Optimisten hatten geglaubt das ein Nein in Irland uns vor den Gangsternannies in Brüssel retten würde. Wie absurd dieser Glaube ist, wird nun noch klarer: &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/koch-mehrin-eu-darf-sich-nicht-aufhalten-lassen_aid_310857.html&quot;&gt; Sylvana Koch-Mehrin&lt;/a&gt; Supernanny aus dem EU Rat meint es ist kein Grund den Lissabon Vertrag nicht ab Januar 2009 ein zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum soll man sich ausgerechnet von den Iren aufhalten lassen? Frankreich und die Niederlande hatten den vollen Genuß der Vormundschaft der Brüsseler Behörde, das heißt 80% plus ihrer Gesetze wurden aus Brüssel vordiktiert, obwohl beide Nationen unmissverständlich Nein zur EU gesagt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema zur Zeit ist wie man das Resultat rückgängig macht. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,559745,00.html&quot;&gt; Nochmal Wählen&lt;/a&gt; ist eine bewährte Methode, man wiederholt die Wahl so oft bis man das richtige Resultat hat. Das hat schon öfter geklappt, daher kommt der EU Ruf für Glaubwürdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt noch Jemand das die EU etwas mit Demokratie zu tun hat?</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-14T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4979278/">
    <title>Zitate</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4979278/</link>
    <description>&quot;Tacitus zufolge waren die Germanen stolz, kriegerisch, faul, freiheitsliebend, großzügig und exzessiv gastfreundlich. Wir können also nicht von ihnen abstammen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Klonovsky</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lastoutpost.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-08T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4977935/">
    <title>Demokratisches Nein aus Irland?</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4977935/</link>
    <description>In vielen anderen EU-Mitgliedsstaaten wurde die als &quot;Vertrag von Lissabon&quot; umgeschriebene EU-Verfassung durch die Hintertür von den Parlamenten abgesegnet, ohne dass die renitente Bevölkerung etwas dazu beitragen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Irland wagte man die Abstimmung. Vielleicht auch deshalb, weil bisher eine Umfragen-Mehrheit für eine Zustimmung der dortigen Wähler sprach. Doch nun könnte das leichtsinnig angestrebte demokratische Verfahren für die EU-Dirigisten und -Machtplaner nach hinten losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; Irland: Mehrheit lehnt neuen EU-Vertrag ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dublin/Berlin/Brüssel - In der Europäischen Union schrillen die Alarmglocken: Wenige Tage vor dem Plebiszit über den EU-Vertrag von Lissabon zeichnet sich in Irland erstmals eine Mehrheit für die Gegner des Abkommens ab. 35 Prozent der Bürger lehnen den Vertrag, über den am Donnerstag abgestimmt werden soll, laut einer Umfrage der Zeitung &quot;Irish Times&quot; ab, nur noch 30 Prozent unterstützen ihn. In Kommissionskreisen in Brüssel ist von einer drohenden &quot;Katastrophe&quot; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Scheitern des Lissabon-Vertrages, der nur in Irland durch eine Volksabstimmung muss, wäre der Weg zu einer weiteren Integration der Europäischen Union (EU) gestoppt. Man könne die Iren auch nicht ein zweites Mal abstimmen lassen, heißt es in Brüssel, weil man vor drei Jahren auch das Nein der Franzosen und Niederländer zum Verfassungsvertrag akzeptiert habe. Der Lissabon-Vertrag, eine abgespeckte Version des Verfassungsvertrags, kann nur mit Zustimmung aller 27 EU-Staaten in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: welt.de</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T16:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4976518/">
    <title>Bilderberg Gästeliste nun verfügbar</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4976518/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.infowars.com/?p=2564&quot;&gt;Infowars.com&lt;/a&gt; hat Alex Jones die offiizelle Gästeliste der Bilderberg Konferenz 2008 veröffentlicht. Joschka Fischer ist anwesend, das erklärt woher er wußte das vor August der Irankrieg los geht. Auch Joseph Ackermann ist dort und Mathias Nass, wie gewöhnlich.&lt;br /&gt;
Otto Schily scheint diesmal nicht dabei zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hillary Clinton und Obama &lt;a href=&quot;http://www.infowars.com/?p=2560&quot;&gt;sind beide dabei,&lt;/a&gt; wahrscheinlich den dritten Weltkrieg zusammen zu planen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Infowars&lt;br /&gt;
June 6, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DEU &quot;Ackermann, Josef&quot; &quot;Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Adams, John&quot; Associate Deputy Minister of National Defence and Chief of the Communications Security Establishment Canada&lt;br /&gt;
USA &quot;Ajami, Fouad&quot; &quot;Director, Middle East Studies Program, The Paul H. Nitze School of Advanced International Studies, The Johns Hopkins University&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Alexander, Keith B.&quot; &quot;Director, National Security Agency&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Almunia, Joaquín &quot; &quot;Commissioner, European Commission&quot;&lt;br /&gt;
GRC &quot;Alogoskoufis, George&quot; Minister of Economy and Finance&lt;br /&gt;
USA &quot;Altman, Roger C.&quot; &quot;Chairman, Evercore Partners Inc.&quot;&lt;br /&gt;
TUR &quot;Babacan, Ali &quot; Minister of Foreign Affairs&lt;br /&gt;
NLD &quot;Balkenende, Jan Peter&quot; Prime Minister&lt;br /&gt;
PRT &quot;Balsemão, Francisco Pinto&quot; &quot;Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Baverez, Nicolas&quot; &quot;Partner, Gibson, Dunn &amp; Crutcher LLP&quot;&lt;br /&gt;
ITA &quot;Bernabè, Franco&quot; &quot;CEO, Telecom Italia Spa&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Bernanke, Ben S.&quot; &quot;Chairman, Board of Governors, Federal Reserve System&quot;&lt;br /&gt;
SWE &quot;Bildt, Carl&quot; Minister of Foreign Affairs&lt;br /&gt;
FIN &quot;Blåfield, Antti &quot; &quot;Senior Editorial Writer, Helsingin Sanomat&quot;&lt;br /&gt;
DNK &quot;Bosse, Stine&quot; &quot;CEO, TrygVesta&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Brodie, Ian &quot; &quot;Chief of Staff, Prime Ministers Office&quot;&lt;br /&gt;
AUT &quot;Bronner, Oscar&quot; &quot;Publisher and Editor, Der Standard&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Castries, Henri de &quot; &quot;Chairman of the Management Board and CEO, AXA&quot;&lt;br /&gt;
ESP &quot;Cebrián, Juan Luis&quot; &quot;CEO, PRISA&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Clark, Edmund&quot; &quot;President and CEO, TD Bank Financial Group&quot;&lt;br /&gt;
GBR &quot;Clarke, Kenneth&quot; Member of Parliament&lt;br /&gt;
NOR &quot;Clemet, Kristin&quot; &quot;Managing Director, Civita&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Collins, Timothy C.&quot; &quot;Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Collomb, Bertrand&quot; &quot;Honorary Chairman, Lafarge&quot;&lt;br /&gt;
PRT &quot;Costa, António&quot; Mayor of Lisbon&lt;br /&gt;
USA &quot;Crocker, Chester A.&quot; James R. Schlesinger Professor of Strategic Studies&lt;br /&gt;
USA &quot;Daschle, Thomas A.&quot; Former US Senator and Senate Majority Leader&lt;br /&gt;
CAN &quot;Desmarais, Jr., Paul &quot; &quot;Chairman and co-CEO, Power Corporation of Canada&quot;&lt;br /&gt;
GRC &quot;Diamantopoulou, Anna&quot; Member of Parliament&lt;br /&gt;
USA &quot;Donilon, Thomas E.&quot; &quot;Partner, OMelveny &amp; Myers&quot;&lt;br /&gt;
ITA &quot;Draghi, Mario&quot; &quot;Governor, Banca dItalia&quot;&lt;br /&gt;
AUT &quot;Ederer, Brigitte&quot; &quot;CEO, Siemens AG Österreich&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Edwards, N. Murray &quot; &quot;Vice Chairman, Candian Natural Resources Limited&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DNK &quot;Eldrup, Anders &quot; &quot;President, DONG A/S&quot;&lt;br /&gt;
ITA &quot;Elkann, John&quot; &quot;Vice Chairman, Fiat S.p.A.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Farah, Martha J.&quot; &quot;Director, Center for Cognitive Neuroscience; Walter H. Annenberg Professor in the Natural Sciences, University of Pennsylvania&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Feldstein, Martin S.&quot; &quot;President and CEO, National Bureau of Economic Research&quot;&lt;br /&gt;
DEU &quot;Fischer, Joschka&quot; Former Minister of Foreign Affairs&lt;br /&gt;
USA &quot;Ford, Jr., Harold E.&quot; &quot;Vice Chairman, Merill Lynch &amp; Co., Inc.&quot;&lt;br /&gt;
CHE &quot;Forstmoser, Peter&quot; &quot;Professor for Civil, Corporation and Capital Markets Law, University of Zürich&quot;&lt;br /&gt;
IRL &quot;Gallagher, Paul &quot; Attorney General&lt;br /&gt;
USA &quot;Geithner, Timothy F. &quot; &quot;President and CEO, Federal Reserve Bank of New York&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Gigot, Paul &quot; &quot;Editorial Page Editor, The Wall Street Journal&quot;&lt;br /&gt;
IRL &quot;Gleeson, Dermot &quot; &quot;Chairman, AIB Group&quot;&lt;br /&gt;
NLD &quot;Goddijn, Harold&quot; &quot;CEO, TomTom&quot;&lt;br /&gt;
TUR &quot;Gögüs, Zeynep &quot; &quot;Journalist; Founder, EurActiv.com.tr&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Graham, Donald E.&quot; &quot;Chairman and CEO, The Washington Post Company&quot;&lt;br /&gt;
NLD &quot;Halberstadt, Victor&quot; &quot;Professor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Holbrooke, Richard C. &quot; &quot;Vice Chairman, Perseus, LLC&quot;&lt;br /&gt;
FIN &quot;Honkapohja, Seppo&quot; &quot;Member of the Board, Bank of Finland&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Hoop Scheffer, Jaap G. de&quot; &quot;Secretary General, NATO&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Hubbard, Allan B.&quot; &quot;Chairman, E &amp; A Industries, Inc.&quot;&lt;br /&gt;
BEL &quot;Huyghebaert, Jan&quot; &quot;Chairman of the Board of Directors, KBC Group&quot;&lt;br /&gt;
DEU &quot;Ischinger, Wolfgang&quot; Former Ambassador to the UK and US&lt;br /&gt;
USA &quot;Jacobs, Kenneth&quot; &quot;Deputy Chairman, Head of Lazard U.S., Lazard Frères &amp; Co. LLC&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Johnson, James A.&quot; &quot;Vice Chairman, Perseus, LLC&quot; (Obamas man tasked with selecting his running mate)&lt;br /&gt;
SWE &quot;Johnstone, Tom &quot; &quot;President and CEO, AB SKF&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Jordan, Jr., Vernon E.&quot; &quot;Senior Managing Director, Lazard Frères &amp; Co. LLC&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Jouyet, Jean-Pierre &quot; Minister of European Affairs&lt;br /&gt;
GBR &quot;Kerr, John &quot; &quot;Member, House of Lords; Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Kissinger, Henry A.&quot; &quot;Chairman, Kissinger Associates, Inc.&quot;&lt;br /&gt;
DEU &quot;Klaeden, Eckart von&quot; &quot;Foreign Policy Spokesman, CDU/CSU&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Kleinfeld, Klaus&quot; &quot;President and COO, Alcoa&quot;&lt;br /&gt;
TUR &quot;Koç, Mustafa &quot; &quot;Chairman, Koç Holding A.S.&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Kodmani, Bassma&quot; &quot;Director, Arab Reform Initiative&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Kravis, Henry R.&quot; &quot;Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts &amp; Co.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Kravis, Marie-Josée&quot; &quot;Senior Fellow, Hudson Institute, Inc.&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Kroes, Neelie &quot; &quot;Commissioner, European Commission&quot;&lt;br /&gt;
POL &quot;Kwasniewski, Aleksander &quot; Former President&lt;br /&gt;
AUT &quot;Leitner, Wolfgang&quot; &quot;CEO, Andritz AG&quot;&lt;br /&gt;
ESP &quot;León Gross, Bernardino&quot; &quot;Secretary General, Office of the Prime Minister&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Mandelson, Peter&quot; &quot;Commissioner, European Commission&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Margerie, Christophe de&quot; &quot;CEO, Total&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Martin, Roger&quot; &quot;Dean, Joseph L. Rotman School of Management, University of Toronto&quot;&lt;br /&gt;
HUN &quot;Martonyi, János&quot; &quot;Professor of International Trade Law; Partner, Baker &amp; McKenzie; Former Minister of Foreign Affairs&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Mathews, Jessica T. &quot; &quot;President, Carnegie Endowment for International Peace&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INT &quot;McCreevy, Charlie &quot; &quot;Commissioner, European Commission&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;McDonough, William J.&quot; &quot;Vice Chairman and Special Advisor to the Chairman, Merrill Lynch &amp; Co., Inc.&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;McKenna, Frank&quot; &quot;Deputy Chair, TD Bank Financial Group&quot;&lt;br /&gt;
GBR &quot;McKillop, Tom &quot; &quot;Chairman, The Royal Bank of Scotland Group&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Montbrial, Thierry de&quot; &quot;President, French Institute for International Relations&quot;&lt;br /&gt;
ITA &quot;Monti, Mario&quot; &quot;President, Universita Commerciale Luigi Bocconi&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Mundie, Craig J. &quot; &quot;Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation&quot;&lt;br /&gt;
NOR &quot;Myklebust, Egil&quot; &quot;Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA&quot;&lt;br /&gt;
DEU &quot;Nass, Matthias&quot; &quot;Deputy Editor, Die Zeit&quot;&lt;br /&gt;
NLD &quot;Netherlands, H.M. the Queen of the&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Ockrent, Christine&quot; &quot;CEO, French television and radio world service&quot;&lt;br /&gt;
FIN &quot;Ollila, Jorma&quot; &quot;Chairman, Royal Dutch Shell plc&quot;&lt;br /&gt;
SWE &quot;Olofsson, Maud &quot; Minister of Enterprise and Energy; Deputy Prime Minister&lt;br /&gt;
NLD &quot;Orange, H.R.H. the Prince of&quot;&lt;br /&gt;
GBR &quot;Osborne, George&quot; Shadow Chancellor of the Exchequer&lt;br /&gt;
TUR &quot;Öztrak, Faik&quot; Member of Parliament&lt;br /&gt;
ITA &quot;Padoa-Schioppa, Tommaso &quot; Former Minister of Finance; President of Notre Europe&lt;br /&gt;
GRC &quot;Papahelas, Alexis&quot; &quot;Journalist, Kathimerini&quot;&lt;br /&gt;
GRC &quot;Papalexopoulos, Dimitris&quot; &quot;CEO, Titan Cement Co. S.A.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Paulson, Jr., Henry M.&quot; Secretary of the Treasury&lt;br /&gt;
USA &quot;Pearl, Frank H.&quot; &quot;Chairman and CEO, Perseus, LLC&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Perle, Richard N.&quot; &quot;Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Pérol, François&quot; Deputy General Secretary in charge of Economic Affairs&lt;br /&gt;
DEU &quot;Perthes, Volker&quot; &quot;Director, Stiftung Wissenschaft und Politik&quot;&lt;br /&gt;
BEL &quot;Philippe, H.R.H. Prince&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Prichard, J. Robert S.&quot; &quot;President and CEO, Torstar Corporation&quot;&lt;br /&gt;
CAN &quot;Reisman, Heather M.&quot; &quot;Chair and CEO, Indigo Books &amp; Music Inc.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Rice, Condoleezza&quot; Secretary of State&lt;br /&gt;
PRT &quot;Rio, Rui &quot; Mayor of Porto&lt;br /&gt;
USA &quot;Rockefeller, David &quot; &quot;Former Chairman, Chase Manhattan Bank&quot;&lt;br /&gt;
ESP &quot;Rodriguez Inciarte, Matias&quot; &quot;Executive Vice Chairman, Grupo Santander&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Rose, Charlie&quot; &quot;Producer, Rose Communications&quot;&lt;br /&gt;
DNK &quot;Rose, Flemming&quot; &quot;Editor, Jyllands Posten&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Ross, Dennis B.&quot; &quot;Counselor and Ziegler Distinguished Fellow, The Washington Institute for Near East Policy&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Rubin, Barnett R.&quot; &quot;Director of Studies and Senior Fellow, Center for International Cooperation, New York University&quot;&lt;br /&gt;
TUR &quot;Sahenk, Ferit &quot; &quot;Chairman, Dogus Holding A.S.&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Sanford, Mark&quot; Governor of South Carolina&lt;br /&gt;
USA &quot;Schmidt, Eric&quot; &quot;Chairman of the Executive Committee and CEO, Google&quot;&lt;br /&gt;
AUT &quot;Scholten, Rudolf &quot; &quot;Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG&quot;&lt;br /&gt;
DNK &quot;Schur, Fritz H. &quot; Fritz Schur Gruppen&lt;br /&gt;
CZE &quot;Schwarzenberg, Karel &quot; Minister of Foreign Affairs&lt;br /&gt;
USA &quot;Sebelius, Kathleen&quot; Governor of Kansas&lt;br /&gt;
USA &quot;Shultz, George P.&quot; &quot;Thomas W. and Susan B. Ford Distinguished Fellow, Hoover Institution, Stanford University&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP &quot;Spain, H.M. the Queen of&quot;&lt;br /&gt;
CHE &quot;Spillmann, Markus&quot; &quot;Editor-in-Chief and Head Managing Board, Neue Zürcher Zeitung AG&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Summers, Lawrence H.&quot; &quot;Charles W. Eliot Professor, Harvard University&quot;&lt;br /&gt;
GBR &quot;Taylor, J. Martin&quot; &quot;Chairman, Syngenta International AG&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Thiel, Peter A.&quot; &quot;President, Clarium Capital Management, LLC&quot;&lt;br /&gt;
NLD &quot;Timmermans, Frans &quot; Minister of European Affairs&lt;br /&gt;
RUS &quot;Trenin, Dmitri V.&quot; &quot;Deputy Director and Senior Associate, Carnegie Moscow Center&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Trichet, Jean-Claude&quot; &quot;President, European Central Bank&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Vakil, Sanam&quot; &quot;Assistant Professor of Middle East Studies, The Paul H. Nitze School of Advanced International Studies, Johns Hopkins University&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Valls, Manuel &quot; Member of Parliament&lt;br /&gt;
GRC &quot;Varvitsiotis, Thomas&quot; &quot;Co-Founder and President, V + O Communication&quot;&lt;br /&gt;
CHE &quot;Vasella, Daniel L.&quot; &quot;Chairman and CEO, Novartis AG&quot;&lt;br /&gt;
FIN &quot;Väyrynen, Raimo&quot; &quot;Director, The Finnish Institute of International Affairs&quot;&lt;br /&gt;
FRA &quot;Védrine, Hubert&quot; Hubert Védrine Conseil&lt;br /&gt;
NOR &quot;Vollebaek, Knut&quot; &quot;High Commissioner on National Minorities, OSCE&quot;&lt;br /&gt;
SWE &quot;Wallenberg, Jacob&quot; &quot;Chairman, Investor AB&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Weber, J. Vin&quot; &quot;CEO, Clark &amp; Weinstock&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Wolfensohn, James D. &quot; &quot;Chairman, Wolfensohn &amp; Company, LLC&quot;&lt;br /&gt;
USA &quot;Wolfowitz, Paul &quot; &quot;Visiting Scholar, American Enterprise Institute for Public Policy Research&quot;&lt;br /&gt;
INT &quot;Zoellick, Robert B. &quot; &quot;President, The World Bank Group&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapporteurs&lt;br /&gt;
GBR &quot;Bredow, Vendeline von&quot; &quot;Business Correspondent, The Economist&quot;&lt;br /&gt;
GBR &quot;Wooldridge, Adrian D.&quot; &quot;Foreign Correspondent, The Economist&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUT Austria HUN Hungary&lt;br /&gt;
BEL Belgium INT International&lt;br /&gt;
CHE Switzerland IRL Ireland&lt;br /&gt;
CAN Canada ITA Italy&lt;br /&gt;
CZE Czech Republic NOR Norway&lt;br /&gt;
DEU Germany NLD Netherlands&lt;br /&gt;
DNK Denmark PRT Portugal&lt;br /&gt;
ESP Spain POL Poland&lt;br /&gt;
FRA France RUS Russia&lt;br /&gt;
FIN Finland SWE Sweden&lt;br /&gt;
GBR Great Britain TUR Turkey&lt;br /&gt;
GRC Greece USA United States of America&lt;br /&gt;
Alex Jones LIVE, A Fourth Hour Now Added To The Infowars Radio Show For Membe&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4971334/">
    <title>Ron Paul  Internet Superstar</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4971334/</link>
    <description>Hype und Wirkung von Politik und Wahlkampf im Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein erfolgreicher, also vielbesuchter und -diskutierter Auftritt im Internet noch keinen gleich großen Erfolg im realen Wahlkampf bedeuten muss, ist richtig. Das liegt an der Verbreitung des Internets derzeit noch vor allem bei jüngeren Menschen, an dem größeren Verhältnis an politisch interessierten und auch über Kandidaten und Programme informierten Bürgern, die sich im Internet an Debatten beteiligen, aber auch an der Vielzahl von ungewöhnlichen und teilweise seltsamen Meinungen, die man im Internet in einem größeren Maße findet als unter der Gesamtbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ron Paul ist zusammen mit Barack Obama der erfolgreichste Kandidat im Internet. Diesen Erfolg konnte man bei ihm nicht im gleichen Maße in der realen Bekanntheit und an Wahlerfolgen ablesen. Jedoch konnte er das Engagement vieler seiner oftmals jungen und im Laufe des Wahlkampfs dazugewonnenen Anhänger auch in tatsächliche - nicht sensationelle, aber respektable - Erfolge bei den Vorwahlen umsetzen. Und das als einziger konsequenter Anti-Kriegskandidat der derzeit interventionistich ausgerichteten Republikanischen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größten prozentualen Erfolge bei Cauci/Primaries feierte er in Montana (25%), Washington (22%) und North Dakota (21%).&lt;br /&gt;
Bei den Vorwahlen im bevölkerungsreichen Pennsylvania erreichte er - obwohl der Kriegsbefürworter John McCain schon als Kandidat festeht - immer noch 16%. Bei den letzten Vorwahlen in New Mexiko (14%) und South Dakota (17%) konnte er auch immer noch Anhänger mobilisieren. Das spricht für eine gewisse Basis-Unterstützung unter alt-konservativen und klassisch-liberalen (amerikanisch: libertarian) Republikanern, Unabhängigen und eventuell auch manchem Demokraten.</description>
    <dc:creator>Seba96</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lastoutpost.twoday.net/topics/US-Wahl+2008&quot;&gt;US-Wahl 2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Seba96</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lastoutpost.twoday.net/stories/4952393/">
    <title>George Orwell war ein Amateur</title>
    <link>http://lastoutpost.twoday.net/stories/4952393/</link>
    <description>Für viele war George Orwell sein berühmtes Buch 1984, ein Albtraum Szenario von einen überwachenden und kontrollierenden Staat. Die meisten Deutschen fürchten den Staat und seine Eingriffe in die Privatsphäre ncht, denn sie haben ja nichts zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt liegt bei &lt;a href=&quot;http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=7261&quot;&gt; Goldseiten,&lt;/a&gt;, über&lt;a href=&quot;http://www.hartgeld.com/infos-EU.htm&quot;&gt; Hartgeld.com&lt;/a&gt; zu erreichen, ein Artikel vor der uns klar macht wie unsere Politik das Vertrauen zu würdigen weiß: Es darf nur getankt werden nachdem man einen Ausweis mit RFID Chip vorgelegt hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wer an eine Tankstelle fährt, soll in ganz Europa nur noch dann Kraftstoff erhalten, wenn er sich zuvor mit Hilfe seines Ausweises auch legitimiert hat. Auf diese Weise kann exakt festgestellt werden, wer wo und wann getankt hat. Und ganz nebenbei wäre es auch noch möglich, z.B. deutsche Tankstellenkunden in ganz Europa bei ihrem Kraftstoffbezug mit den (europaweit mit am höchsten) deutschen Steuersätzen zu &quot;erfreuen&quot;. Dem vom deutschen Fiskus immer stärker beklagten &quot;Tanktourismus&quot; (bei dem die Bürger nur von ihrem Recht Gebrauch machen, dort einzukaufen, wo es am preiswertesten ist) würde gewissermaßen nebenbei seine Basis entzogen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ganz nebenbei&quot; regen die Autoren des Papiers ebenfalls an, in einer ferneren Stufe auch Lebensmitteleinkäufe mit der zwangsweisen Ausweis-Vorlage zu verbinden. So könne man im Krisenfall &quot;Hamsterkäufen wirksam begegnen und zugleich soziale Gerechtigkeit verwirklichen&quot;, schwadronieren die Autoren.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst darf nur mit Personalausweis mit RFID Chip getankt werden, damit Deutsche auch im Urlaub die Ökosteuern bezahlen dürfen, bald lässt sich das gleiche auf Lebensmittel ausbreiten, natürlich nur um Hamsterkäufe zu unterbinden und bald kann man jeden Gedankenverbrecher einfach die ID Nummer blockieren und nichts mehr zu essen verkaufen und verhindern das Er das Land verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchte Träume für die kriegsgeile Angie und ihr Gestapo Adjutand</description>
    <dc:creator>bitter_twisted</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitter_twisted</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-27T12:10:00Z</dc:date>
  </item>


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